{"id":1067,"date":"2013-09-25T22:05:04","date_gmt":"2013-09-25T20:05:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.waclawek.com\/?page_id=1067"},"modified":"2013-12-19T11:03:34","modified_gmt":"2013-12-19T09:03:34","slug":"wohnhausanlage-in-simmering-stadt-wien-ma-24","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.waclawek.com\/?page_id=1067","title":{"rendered":"WOHNHAUSANLAGE IN SIMMERING &#8211; STADT WIEN, MA 24"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/www.waclawek.com\/wp-content\/uploads\/Rosa-Jochmann-Ring-3.pdf\">PDF Wiener Wohnen zur Ansicht<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>Anschrift<\/strong><br \/>\n<strong><\/strong>Wien 11; Rosa Jochmannring, im Stadterweiterungsgebiet Leberberg<\/p>\n<p><strong>Geb\u00e4udeart<\/strong><br \/>\nst\u00e4dtischer Wohnbau. Insgesamt wurden am Bauplatz 18 und 19 ca. 400 Wohnungen errichtet, mit Wohngemeinschaften f\u00fcr Behinderte und \u00dcbergangswohnungen.<\/p>\n<p><strong>Aufgabe<\/strong><br \/>\nBebauungsplan &#8211; Entwurf f\u00fcr den Bauplatz 18 und 19<\/p>\n<p>Bauklassenm\u00e4ssige Ausnutzung des Bauplatzes<br \/>\nStellplatzverpflichtung 1:1 Wohnungen &#8211; Stellpl\u00e4tze<\/p>\n<p><strong>Widmung<\/strong><br \/>\nBauklasse III, geschlossen, bebaubare Fl\u00e4che maximal 50 %<\/p>\n<p><strong>F\u00f6rderung<\/strong><br \/>\nWohnbauf\u00f6rderung<\/p>\n<p><strong>Planung<\/strong><br \/>\nBebauungsplanung beim Bauplatz 18 und 19: Fritz Waclawek 1994 bis 1997.<br \/>\nPlanung Haus C:Fritz Waclawek \/ Mitarbeiter: Dieter Uhrig.\/ 1994.<\/p>\n<p><strong>Federf\u00fchrung: <\/strong>Fritz Waclawek<\/p>\n<p><strong>St\u00e4dtebauliches Konzept:<\/strong> Fritz Waclawek<\/p>\n<p><strong>Fertigstellung:<\/strong> 1997<\/p>\n<p><strong>Ausf\u00fchrende:<\/strong><br \/>\nVoitl&amp;Co. Baugesellschaft mbH als Generalunternehmer<\/p>\n<p><strong>Kosten:<\/strong> 430 Mio Schilling<\/p>\n<p><strong>Lage<\/strong>: am zentralen Park<\/p>\n<p><strong>Fl\u00e4chen<\/strong>:<br \/>\nGrundst\u00fcck: 17 766 m\u00b2<br \/>\nNettobauland: 14 865 m\u00b2<br \/>\nbebaute Fl\u00e4che: 8 800 m\u00b2 Bebauungsgrad 50 %<br \/>\nGeschosszahl: 5 plus Dachgeschoss, im Durchschnitt.<br \/>\n2 unterirdische Garagen f\u00fcr 350 PKW.<br \/>\nBruttogeschossfl\u00e4che 45 000 m\u00b2 Nutzfl\u00e4che,<br \/>\nWohnungen 30 000 m\u00b2 Nutzfl\u00e4che.<\/p>\n<p><strong>Beschreibung Haus C<\/strong><br \/>\nWohnnutzfl\u00e4che 6 000 m\u00b2 Nutzfl\u00e4che, 70 Wohnungen<br \/>\nZwischen den nord-s\u00fcd-orientierten parallelen Haupt &#8211; Bauk\u00f6rpern mit ca 110m L\u00e4nge liegt die dreigescho\u00dfige Halle, mit Tageslicht belichtet, von der je Gescho\u00df 12 Wohnungen erschlossen werden. Die Halle ist beheizt. \u00dcber der Halle liegen zweigeschossige Bauk\u00f6rper in Querrichtung, mit Maisonette &#8211; Wohnunen und eigenem s\u00fcdgerichteten Dachgarten. Die Wohnungen sind nach S\u00fcden gerichtet. Durch diese Konzeption war es m\u00f6glich, grossz\u00fcgige und belichtete Wohnungszug\u00e4nge im Hallenbereich zu erm\u00f6glichen: sch\u00f6n w\u00e4re, wenn diese Fl\u00e4chen auch zum Kontakt der Mieter beitragen, Pflanzen aufgestellt w\u00fcrden, usw. Die baulichen Voraussetzungen sind jedenfalls gegeben, Hilfestellung durch Moderation w\u00e4re f\u00f6rderlich. Im Rahmen der Bestimmungen der Bauordnung f\u00fcr Wien wurde durch die Halle und sie Querriegel &#8222;am Dach&#8220; die Kubatur und damit die Nutzfl\u00e4che des Geb\u00e4udes um 20% erh\u00f6ht, Die Hauptfronten sind 4 Geschosse hoch (und nicht 5 &#8211; geschossig wie die der anderen Bauten ) &#8211; plus den Maissonetten -. Wesentliche Teile der Baumasse sind \u00fcber die Geb\u00e4udebreite in diesen Maisonetten ( nicht h\u00f6henwirksam lt BO f Wien) angeordnet. Angaben zur Halle: L\u00e4nge 75 m &#8211; Breite 4 m &#8211; H\u00f6he: 9 m (12 m beim Oberlicht). Zur Ostseite \u00f6ffnet sich die Halle zum Epk (Erholungsgebiet Park) zweigescho\u00dfig auf die Breite von 6,5 m. Die Halle wird \u00fcber ein Glasdach belichtet. Vor den Fassaden sind Loggien angeordnet: Sie sind aus Stahl- Flacheisen konstruiert und abgeh\u00e4ngt. Unter dem Geb\u00e4ude befindet sich die<\/p>\n<p>Garage mit 89 PKW-Einstellpl\u00e4tzen<\/p>\n<p><strong>Orientierung: <\/strong>Hauptbauk\u00f6rper N &#8211; S \/ Querriegel O &#8211; W<\/p>\n<p><strong>L\u00f6sungstyp: <\/strong>Oberfl\u00e4chen-Volumenfaktor &#8211; Entwurfsg\u00fctezahl: 0,116 &#8211; Mittelgang mehrgeschossig<\/p>\n<p><strong>Mitbestimmung<\/strong>: Das Geb\u00e4ude ist so entworfen, dass weitestgehende Mietermitbestimmung m\u00f6glich ist: die Wohnungsgr\u00f6ssen \/ Typen sind Lage und geschossweise frei w\u00e4hlbar und auch kombinierbar (die Versorgungsleitungen sind f\u00fcr diese Anforderung optimiert). Die Wohnungstrennw\u00e4nde und Innenw\u00e4nde sind nicht tragend: auch um k\u00fcnftige Umbauten und Wohnungs &#8211; Zusammenlegungen und Erweiterungen m\u00f6glich zu machen.<\/p>\n<p><strong>Energie: <\/strong>Fernw\u00e4rme. Heizw\u00e4rmebedarf &#8211; Einstufung: 60 Kwh\/m\u00b2\/a, durch die Minimierung der Oberfl\u00e4che des Bauk\u00f6rpers. Bautechnische Ausf\u00fchrung Standard lt. Bauordnung f\u00fcr Wien.<\/p>\n<p><strong>Sicherheit: <\/strong>Alle Kinderwagenr\u00e4ume und Fahrradr\u00e4ume einsichtig\/verglast, und in jedem Stockwerk zur Halle angeordnet<\/p>\n<p><strong>Halle<\/strong>: Mit mehreren grossen Freifl\u00e4chen je Geschoss zur privaten Nutzung: Sitzgelegenheit, Blumen, &#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>PDF Wiener Wohnen zur Ansicht Anschrift Wien 11; Rosa Jochmannring, im Stadterweiterungsgebiet Leberberg Geb\u00e4udeart st\u00e4dtischer Wohnbau. Insgesamt wurden am Bauplatz 18 und 19 ca. 400 Wohnungen errichtet, mit Wohngemeinschaften f\u00fcr Behinderte und \u00dcbergangswohnungen. Aufgabe Bebauungsplan &#8211; Entwurf f\u00fcr den Bauplatz 18 und 19 Bauklassenm\u00e4ssige Ausnutzung des Bauplatzes Stellplatzverpflichtung 1:1 Wohnungen &#8211; Stellpl\u00e4tze Widmung Bauklasse III, geschlossen, bebaubare Fl\u00e4che maximal 50 % F\u00f6rderung Wohnbauf\u00f6rderung Planung Bebauungsplanung beim Bauplatz 18 und 19: Fritz Waclawek 1994 bis 1997. Planung Haus C:Fritz Waclawek \/ Mitarbeiter: Dieter Uhrig.\/ 1994. Federf\u00fchrung: Fritz Waclawek St\u00e4dtebauliches Konzept: Fritz Waclawek Fertigstellung: 1997 Ausf\u00fchrende: Voitl&amp;Co. Baugesellschaft mbH als Generalunternehmer Kosten: 430 Mio Schilling Lage: am zentralen Park Fl\u00e4chen: Grundst\u00fcck: 17 766 m\u00b2 Nettobauland: 14 865 m\u00b2 bebaute Fl\u00e4che: 8 800 m\u00b2 Bebauungsgrad 50 % Geschosszahl: 5 plus Dachgeschoss, im Durchschnitt. 2 unterirdische Garagen f\u00fcr 350 PKW. Bruttogeschossfl\u00e4che 45 000 m\u00b2 Nutzfl\u00e4che, Wohnungen 30 000 m\u00b2 Nutzfl\u00e4che. Beschreibung Haus C Wohnnutzfl\u00e4che 6 000 m\u00b2 Nutzfl\u00e4che, 70 Wohnungen Zwischen den nord-s\u00fcd-orientierten parallelen Haupt &#8211; Bauk\u00f6rpern mit ca 110m L\u00e4nge liegt die dreigescho\u00dfige Halle, mit Tageslicht belichtet, von der je Gescho\u00df 12 Wohnungen erschlossen werden. Die Halle ist beheizt. \u00dcber der Halle liegen zweigeschossige Bauk\u00f6rper in Querrichtung, mit Maisonette &#8211; Wohnunen und eigenem s\u00fcdgerichteten Dachgarten. Die Wohnungen sind nach S\u00fcden gerichtet. Durch diese Konzeption war es m\u00f6glich, grossz\u00fcgige und belichtete Wohnungszug\u00e4nge im Hallenbereich zu erm\u00f6glichen: sch\u00f6n w\u00e4re, wenn diese Fl\u00e4chen auch zum Kontakt der Mieter beitragen, Pflanzen aufgestellt w\u00fcrden, usw. Die baulichen Voraussetzungen sind jedenfalls gegeben, Hilfestellung durch Moderation w\u00e4re f\u00f6rderlich. Im Rahmen der Bestimmungen der Bauordnung f\u00fcr Wien wurde durch die Halle und sie Querriegel &#8222;am Dach&#8220; die Kubatur und damit die Nutzfl\u00e4che des Geb\u00e4udes um 20% erh\u00f6ht, Die Hauptfronten sind 4 Geschosse hoch (und nicht 5 &#8211; geschossig wie die der anderen Bauten ) &#8211; plus den Maissonetten -. Wesentliche Teile der Baumasse sind \u00fcber die Geb\u00e4udebreite in diesen Maisonetten ( nicht h\u00f6henwirksam lt BO f Wien) angeordnet. Angaben zur Halle: L\u00e4nge 75 m &#8211; Breite 4 m &#8211; H\u00f6he: 9 m (12 m beim Oberlicht). Zur Ostseite \u00f6ffnet sich die Halle zum Epk (Erholungsgebiet Park) zweigescho\u00dfig auf die Breite von 6,5 m. Die Halle wird \u00fcber ein Glasdach belichtet. Vor den Fassaden sind Loggien angeordnet: Sie sind aus Stahl- Flacheisen konstruiert und abgeh\u00e4ngt. Unter dem Geb\u00e4ude befindet sich die Garage mit 89 PKW-Einstellpl\u00e4tzen Orientierung: Hauptbauk\u00f6rper N &#8211; S \/ Querriegel O &#8211; W L\u00f6sungstyp: Oberfl\u00e4chen-Volumenfaktor &#8211; Entwurfsg\u00fctezahl: 0,116 &#8211; Mittelgang mehrgeschossig Mitbestimmung: Das Geb\u00e4ude ist so entworfen, dass weitestgehende Mietermitbestimmung m\u00f6glich ist: die Wohnungsgr\u00f6ssen \/ Typen sind Lage und geschossweise frei w\u00e4hlbar und auch kombinierbar (die Versorgungsleitungen sind f\u00fcr diese Anforderung optimiert). Die Wohnungstrennw\u00e4nde und Innenw\u00e4nde sind nicht tragend: auch um k\u00fcnftige Umbauten und Wohnungs &#8211; Zusammenlegungen und Erweiterungen m\u00f6glich zu machen. Energie: Fernw\u00e4rme. Heizw\u00e4rmebedarf &#8211; Einstufung: 60 Kwh\/m\u00b2\/a, durch die Minimierung der Oberfl\u00e4che des Bauk\u00f6rpers. Bautechnische Ausf\u00fchrung Standard lt. Bauordnung f\u00fcr Wien. 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